Teilungsvermessung
Bei einer Teilungsvermessung wird ein Grundstück in zwei oder mehr Stücke aufgeteilt. Der ÖbVI benötigt vom Antragsteller zum betreffenden Grundstück wie immer folgende Angaben: Gemarkung, Flur und Nummer des zu teilenden Grundstückes. Am bestens ist es, wenn Sie eine Kopie der Flurkarte zu Ihrem Stück zur Hand haben. Sie vereinbaren mit dem Büro eine Termin, bei dem dann die Einzelheiten Ihrer geplanten Teilungsvermessung durchgesprochen werden und man Sie ggf. noch beraten kann. Grundsätzlich ist zu klären, ob die geplante Teilung den gesetzlichen Vorschriften entspricht und ob evtl. eine Genehmigung erforderlich ist. Diese muß stets dann bei der Baubehörde eingeholt werden, wenn das zu teilende Grundstück bebaut ist. In einem Lageplan muß dem Bauamt dann nachgewiesen werden, das die vorgeschriebenen Abstandsfllächen nicht unterschritten werden. Weiter sind für die Durchführung der Vermessung Unterlagen notwendig, die nur der ÖbVI vom zuständigen Katasteramt erhält.
Dipl. Ing. Ante Zivkovic, Öffentlich bestellter Vermessungsingenieur
Dipl. Ing. A. Zivkovic - Marienstraße 4, 53937 Schleiden - Tel. 02444-2853 Fax 02444-3635 -  Email: info@vermessung-schleiden.de
Nun kann das Grundstück in der Örtlichkeit vermessen werden. Die alten Grenzen des Grundstückes werden hergestellt bzw. überprüft und die neuen Grenzpunkte werden entsprechend der Vorgaben eingefügt. Nach der Vermessung lädt der ÖbVI zum sogenannten Grenztermin, in dem den Beteiligten die Grenzen angezeigt werden. Per Unterschrift bestätigen Grundstückseigentümer und evtl. die Grenznachbarn, daß die neuen Grenzen mit ihrem Vertragswillen übereinstimmen. Anschließend werden die Vermessungsergebnisse beim  Katasteramt eingereicht, wo sie in den amtlichen Nachweis übernommen werden. Von dort erhalten Finanzamt und Grundbuch über die neu entstandenen und aufgehobenen Grundstücke Nachricht. Der Eigentümer des Grundstückes erhält vom Katasteramt die sogenannten Auflassungsschriften, die er seinem Notar übergibt. Dieser veranlasst sodann die Grundbuchumschreibung. Die Gebühren für eine Teilungsvermessung richten sich im wesentlichen nach dem Wert und nach der Größe der abzutrennenden Fläche. Zu diesen beiden Faktoren gibt es in der Gebührenordnung jeweils eine Tabelle aus der sich zwei Teilgebühren ergeben. Zur Errechnung des Wertes der Fläche wird die Liste des Gutachterausschusses der Kreise hinzugezogen. (Den Quadratmeterpreis für Ihre Gemeinde oder Ihren Ortsteil können Sie bei Ihrer Kreisverwaltung erfahren. Die Links dazu finden Sie auf unserer Homepage.) Hinzu kommen noch die Kosten der Vermessungsunterlagen, evtl. Beantragung der Teilungsgenehmigung, sowie Vermarkungskosten und natürliche die Mehrwertsteuer. Das Katasteramt erhebt dann noch die Übernahmegebühren, die sich nach dem dem Wert des oder der Trennstücke richtet. Soll zwischen zwei bestehenden Grenzsteinen geteilt werden, kann auf die örtliche Vermessung verzichtet werden. Diese sog. Sonderung ist im Prinzip eine 'Teilung auf dem Papier'. Dabei entfällt in der Gebührenberechnung die Teilgebühr nach der Fläche des Trennstückes, was u.U. eine beträchtliche Ersparnis bedeuten kann. Wie lange dauert es von der Beantragung einer Teilungsvermessung bis das neue Grundstück ins Grundbuch eingetragen wird? Das hängt von verschiedenen Faktoren ab. Wir führen die örtliche Vermessung so bald wie möglich nach Erhalt der erforderlichen Vermessungsunterlagen durch. Nach der anschliessenden häuslichen Bearbeitung gehen die Vermessungsergebnisse zum zuständigen Katasteramt, wo Sie in den Nachweis übernommen werden. Finanzamt und Grundbuchamt erhalten Nachricht über neu entstandene und aufgehobene alte Flurstücke. Sie als Antragsteller erhalten dann die sogenannten 'Auflassungsschriften', die Sie dann an Ihren Notar weiterleiten, der damit die Grundbuchänderung veranlaßt. Der Zeitraum mit dem Sie für diese Vorgänge rechnen müssen, hängt natürlich von der Arbeitsauslastung bei uns und dem jeweiligen Katasteramt ab. Erfahrungsgemäß vergehen aber etwa 4 Monate, bis Ihr Grundstück im Grundbuch eingetragen ist. Denken Sie also daran, alles rechtzeitig in die Wege zu leiten!
Teilungsvermessung
Bei einer Teilungsvermessung wird ein Grundstück in zwei oder mehr Stücke aufgeteilt. Der ÖbVI benötigt vom Antragsteller zum betreffenden Grundstück wie immer folgende Angaben: Gemarkung, Flur und Nummer des zu teilenden Grundstückes. Am bestens ist es, wenn Sie eine Kopie der Flurkarte zu Ihrem Stück zur Hand haben. Sie vereinbaren mit dem Büro eine Termin, bei dem dann die Einzelheiten Ihrer geplanten Teilungsvermessung durchgesprochen werden und man Sie ggf. noch beraten kann. Grundsätzlich ist zu klären, ob die geplante Teilung den gesetzlichen Vorschriften entspricht und ob evtl. eine Genehmigung erforderlich ist. Diese muß stets dann bei der Baubehörde eingeholt werden, wenn das zu teilende Grundstück bebaut ist. In einem Lageplan muß dem Bauamt dann nachgewiesen werden, das die vorgeschriebenen Abstandsfllächen nicht unterschritten werden. Weiter sind für die Durchführung der Vermessung Unterlagen notwendig, die nur der ÖbVI vom zuständigen Katasteramt erhält. Nun kann das Grundstück in der
Örtlichkeit vermessen werden. Die alten Grenzen des Grundstückes werden hergestellt bzw. überprüft und die neuen Grenzpunkte werden entsprechend der Vorgaben eingefügt. Nach der Vermessung lädt der ÖbVI zum sogenannten Grenztermin, in dem den Beteiligten die Grenzen angezeigt werden. Per Unterschrift bestätigen Grundstückseigentümer und evtl. die Grenznachbarn, daß die neuen Grenzen mit ihrem Vertragswillen übereinstimmen. Anschließend werden die Vermessungsergebnisse beim  Katasteramt eingereicht, wo sie in den amtlichen Nachweis übernommen werden. Von dort erhalten Finanzamt und Grundbuch über die neu entstandenen und aufgehobenen Grundstücke Nachricht. Der Eigentümer des Grundstückes erhält vom Katasteramt die sogenannten Auflassungsschriften, die er seinem Notar übergibt. Dieser veranlasst sodann die Grundbuchumschreibung. Die Gebühren für eine Teilungsvermessung richten sich im wesentlichen nach dem Wert und nach der Größe der abzutrennenden Fläche. Zu diesen beiden Faktoren gibt es in der Gebührenordnung jeweils eine Tabelle aus der sich zwei Teilgebühren ergeben. Zur Errechnung des Wertes der Fläche wird die Liste des Gutachterausschusses der Kreise hinzugezogen. (Den Quadratmeterpreis für Ihre Gemeinde oder Ihren Ortsteil können Sie bei Ihrer Kreisverwaltung erfahren. Die Links dazu finden Sie auf unserer Homepage.) Hinzu kommen noch die Kosten der Vermessungsunterlagen, evtl. Beantragung der Teilungsgenehmigung, sowie Vermarkungskosten und natürliche die Mehrwertsteuer. Das Katasteramt erhebt dann noch die Übernahmegebühren, die sich nach dem dem Wert des oder der Trennstücke richtet. Soll zwischen zwei bestehenden Grenzsteinen geteilt werden, kann auf die örtliche Vermessung verzichtet werden. Diese sog. Sonderung ist im Prinzip eine 'Teilung auf dem Papier'. Dabei entfällt in der Gebührenberechnung die Teilgebühr nach der Fläche des Trennstückes, was u.U. eine beträchtliche Ersparnis bedeuten kann. Wie lange dauert es von der Beantragung einer Teilungsvermessung bis das neue Grundstück ins Grundbuch eingetragen wird? Das hängt von verschiedenen Faktoren ab. Wir führen die örtliche Vermessung so bald wie möglich nach Erhalt der erforderlichen Vermessungsunterlagen durch. Nach der anschliessenden häuslichen Bearbeitung gehen die Vermessungsergebnisse zum zuständigen Katasteramt, wo Sie in den Nachweis übernommen werden. Finanzamt und Grundbuchamt erhalten Nachricht über neu entstandene und aufgehobene alte Flurstücke. Sie als Antragsteller erhalten dann die sogenannten 'Auflassungsschriften', die Sie dann an Ihren Notar weiterleiten, der damit die Grundbuchänderung veranlaßt. Der Zeitraum mit dem Sie für diese Vorgänge rechnen müssen, hängt natürlich von der Arbeitsauslastung bei uns und dem jeweiligen Katasteramt ab. Erfahrungsgemäß vergehen aber etwa 4 Monate, bis Ihr Grundstück im Grundbuch eingetragen ist. Denken Sie also daran, alles rechtzeitig in die Wege zu leiten!
Dipl. Ing. Ante Zivkovic Öffentlich bestellter Vermessungsingenieur
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