Amtliche Lagepläne
Gemäß BauONRW ist der Lageplan ein Bestandteil der Bauvorlagen, die bei der Beantragung einer Baugenehmigung einzureichen sind. Dieser Lageplan und die Berechnungen zu Grundfläche, Geschossfläche, Zahl der Vollgeschosse und Baumasse müssen in bestimmten Fällen von einem Katasteramt oder einem Öffentlich bestellten Vermessungsingenieur angefertigt und mit öffentlichem Glauben beurkundet werden, wodurch der Plan zu einem amtlichen Lageplan wird: 1. wenn es sich bei den Grenzen des Baugrundstücks nicht um festgestellte Grenzen im Sinne von §17 Abs. 1 VermKatG handelt 2. wenn die Grenzen des Baugrundstücks und die vorhandenen baulichen Anlagen auf dem Baugrundstück und den angrenzenden Grundstücken so vermessen sind, dass für die Grenzpunke Koordinaten in einem einheitlichen System nicht ermittelt werden können, oder 3. wenn auf dem Baugrundstück oder von angrenzenden Grundstücken her Grenzüberbauungen vorliegen, 4. wenn eine Baulast im Sinne von § 18 auf dem Baugrundstück oder auf den angrenzenden Grundstücken ruht. Wenn besondere Grundstücksverhältnisse, insbesondere in Folge des unübersichtlichen Verlaufs der Grenzen des Baugrundstücks durch Grenzversprünge oder Grenzknicke, gegeben sind und die Voraussetzungen für die Anfertigung
Dipl. Ing. Ante Zivkovic, Öffentlich bestellter Vermessungsingenieur
Dipl. Ing. A. Zivkovic - Marienstraße 4, 53937 Schleiden - Tel. 02444-2853 Fax 02444-3635 -  Email: info@vermessung-schleiden.de
eines amtlichen Lageplans nicht vorliegen, können der Lageplan und die Berechnungen zum Nachweis von Art und Maß der baulichen Nutzung auch von einer Vermessungsingenieurin oder einem Vermessungsingenieur, die oder der Mitglied einer Ingenieurkammer ist, angefertigt werden; die Mitgliedschaft in einer Ingenieurkammer ist auf Verlangen der Bauaufsichtsbehörde nachzuweisen. In allen anderen Fällen können diese Bauvorlagen auch von der (Bau-) Entwurfsverfasserin oder dem Entwurfsverfasser angefertigt werden. Der amtliche Lageplan enthält unter anderem Angaben wie rechtmäßige Grenzen des Baugrundstücks, sowie deren Längen, und den Flächeninhalt des Baugrundstückes, Höhenlage der Eckpunkte und des engeren Baufeldes über NN, Darstellung der öffentlichen Verkehrsflächen, Hydranten, Wasserschieber, Bezeichnung des Bebauungsplanes sowie die Festsetzungen über Art und Maß der baulichen Nutzung, Darstellung der geplanten baulichen Anlagen mit Höhenlage, Stellplätze für KFZ, Lage der Entwässerungsgrundleitungen bis zum öffentlichen Kanal etc. Der Maßstab beträgt mindestens 1:500. Erkundigen Sie sich im Zweifelsfall beim zuständigen Bauamt, ob für Ihr spezielles Bauvorhaben ein amtlicher Lageplan notwendig ist. Einen amtlichen Lageplan benötigen Sie auch für einen Antrag auf Teilungsgenehmigung oder für die Eintragung einer Baulast. Die Kosten für die Erstellung eines amtlichen Lageplanes richten sich nach der gesetzlichen Kostenordnung. An diese sind alle ÖBVI Büros gebunden. Gerne rechnen wir Ihnen die voraussichtlichen Kosten für Ihren Amtlichen Lageplan aus, wenn Sie uns die nötigen Eckdaten zur verfügung stellen.
Amtliche Lagepläne
Gemäß BauONRW ist der Lageplan ein Bestandteil der Bauvorlagen, die bei der Beantragung einer Baugenehmigung einzureichen sind. Dieser Lageplan und die Berechnungen zu Grundfläche, Geschossfläche, Zahl der Vollgeschosse und Baumasse müssen in bestimmten Fällen von einem Katasteramt oder einem Öffentlich bestellten Vermessungsingenieur angefertigt und mit öffentlichem Glauben beurkundet werden, wodurch der Plan zu einem amtlichen Lageplan wird: 1. wenn es sich bei den Grenzen des Baugrundstücks nicht um festgestellte Grenzen im Sinne von §17 Abs. 1 VermKatG handelt 2. wenn die Grenzen des Baugrundstücks und die vorhandenen baulichen Anlagen auf dem Baugrundstück und den angrenzenden Grundstücken so vermessen sind, dass für die Grenzpunke Koordinaten in einem einheitlichen System nicht ermittelt werden können, oder 3. wenn auf dem Baugrundstück oder von angrenzenden Grundstücken her Grenzüberbauungen vorliegen,
4. wenn eine Baulast im Sinne von § 18 auf dem Baugrundstück oder auf den angrenzenden Grundstücken ruht. Wenn besondere Grundstücksverhältnisse, insbesondere in Folge des unübersichtlichen Verlaufs der Grenzen des Baugrundstücks durch Grenzversprünge oder Grenzknicke, gegeben sind und die Voraussetzungen für die Anfertigung eines amtlichen Lageplans nicht vorliegen, können der Lageplan und die Berechnungen zum Nachweis von Art und Maß der baulichen Nutzung auch von einer Vermessungsingenieurin oder einem Vermessungsingenieur, die oder der Mitglied einer Ingenieurkammer ist, angefertigt werden; die Mitgliedschaft in einer Ingenieurkammer ist auf Verlangen der Bauaufsichtsbehörde nachzuweisen. In allen anderen Fällen können diese Bauvorlagen auch von der (Bau-) Entwurfsverfasserin oder dem Entwurfsverfasser angefertigt werden. Der amtliche Lageplan enthält unter anderem Angaben wie rechtmäßige Grenzen des Baugrundstücks, sowie deren Längen, und den Flächeninhalt des Baugrundstückes, Höhenlage der Eckpunkte und des engeren Baufeldes über NN, Darstellung der öffentlichen Verkehrsflächen, Hydranten, Wasserschieber, Bezeichnung des Bebauungsplanes sowie die Festsetzungen über Art und Maß der baulichen Nutzung, Darstellung der geplanten baulichen Anlagen mit Höhenlage, Stellplätze für KFZ, Lage der Entwässerungsgrundleitungen bis zum öffentlichen Kanal etc. Der Maßstab beträgt mindestens 1:500. Erkundigen Sie sich im Zweifelsfall beim zuständigen Bauamt, ob für Ihr spezielles Bauvorhaben ein amtlicher Lageplan notwendig ist. Einen amtlichen Lageplan benötigen Sie auch für einen Antrag auf Teilungsgenehmigung oder für die Eintragung einer Baulast. Die Kosten für die Erstellung eines amtlichen Lageplanes richten sich nach der gesetzlichen Kostenordnung. An diese sind alle ÖBVI Büros gebunden. Gerne rechnen wir Ihnen die voraussichtlichen Kosten für Ihren Amtlichen Lageplan aus, wenn Sie uns die nötigen Eckdaten zur verfügung stellen.
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