Jedes Gebäude, welches nach dem 01.08.1972 errichtet bzw. im Grundriss verändert worden ist, muß nach dem § 16 Abs. 2 des Vermessungs- und Katastergesetzes NRW (i.d.F. vom 1. März 2005; GV.NRW.2005 S. 174) eingemessen werden. Wichtig ist der Nachweis des Gebäudebestandes in den amtlichen Kartenwerken für Verwaltung, Wirtschaft (Ver- und Entsorger) und Planung, sowie auch für den privaten Rechtsverkehr. Zum Beispiel kann meist kein Haus beliehen werden, welches nicht in der Flurkarte eingetragen ist).
Dipl. Ing. Ante Zivkovic, Öffentlich bestellter Vermessungsingenieur
Dipl. Ing. A. Zivkovic - Marienstraße 4, 53937 Schleiden - Tel. 02444-2853 Fax 02444-3635 -  Email: info@vermessung-schleiden.de Gebäudeeinmessung
 Gebäudewert         Einmessungsgebühr bis einschließlich      25.000,00 €    300,00 € bis einschließlich      75.000,00 €    480,00 € bis einschließlich    300.000,00 €    830,00 € bis einschließlich    600.000,00 € 1.350,00 € bis einschließlich 1.000.000,00 € 2.100,00 €
Welche Gebäude müssen eingemessen werden? Im Sinne des § 11 Abs. 3 VermKatG NRW als Gebäude definiert sind dauerhafte, selbstständig benutzbare, überdeckte bauliche Anlagen, die wegen ihrer Bedeutung im Liegenschaftskataster nachzuweisen sind. Sie können von Menschen betreten werden und sind geeignet oder bestimmt, dem Schutz von Menschen, Tieren, Sachen oder der Produktion von Wirtschaftsgütern zu dienen. Haben Sie so ein Gebäude neu gebaut oder im Grundriss verändert, fällt es unter die Einmessungspflicht. Dies können auch Anbauten an bestehende Gebäude, Wintergärten, unterkellerte Terrassen oder Fertiggaragen aus Beton sein. Gebäude mit geringer Grundfläche (weniger als 10 m²), wie Gartenhäuser, fliegende Bauten oder Carports ohne eigene Wand fallen nicht unter die Einmessungspflicht. Umbauten, Aufstockungen und andere Veränderungen, die sich nicht auf den Grundriss des Gebäudes auswirken, sind nicht einmessungspflichtig. Ebenso unterliegen Gebäude von geringer Grundrissfläche (unter 10 m²) oder Bedeutung (z. B. Gartenhäuser in Kleingartenanlagen, Behelfsbauten, fliegende Bauten, überdachte Stellplätze) nicht der Einmessungspflicht. Welche Kosten kommen auf Sie zu? In der Kostenordnung gibt es eine Tabelle, gestaffelt nach Gebäudewert gemäß NHK 2000 (auch wenn das Gebäude in Eigenleistung erbaut wurde). Die Gebührenstaffelung ist relativ grob, sodaß Sie Ihr einzumessendes Bauwerk leicht einordnen können. Hier ein Auszug aus dieser Tabelle:                (die Angaben für die Einmessungsgebühr sind ohne 19% MwSt) Die Einmessung eines Wohnhauses mit Garage mit Normalherstellungskosten von 250.000 € kostet beispielsweise  987,70€ (inkl. 19% Mwst) Die Gebührenordnung ist für alle Vermessungstellen, egal ob ÖBVI oder Katasteramt, verbindlich.
Jedes Gebäude, welches nach dem 01.08.1972 errichtet bzw. im Grundriss verändert worden ist, muß nach dem § 16 Abs. 2 des Vermessungs- und Katastergesetzes NRW (i.d.F. vom 1. März 2005; GV.NRW.2005 S. 174) eingemessen werden. Wichtig ist der Nachweis des Gebäudebestandes in den amtlichen Kartenwerken für Verwaltung, Wirtschaft (Ver- und Entsorger) und Planung, sowie auch für den privaten Rechtsverkehr. Zum Beispiel kann meist kein Haus beliehen werden, welches nicht in der Flurkarte eingetragen ist). Welche Gebäude müssen eingemessen werden? Im Sinne des § 11 Abs. 3 VermKatG NRW als Gebäude definiert sind dauerhafte, selbstständig benutzbare, überdeckte bauliche Anlagen, die wegen ihrer Bedeutung im Liegenschaftskataster nachzuweisen sind. Sie können von Menschen betreten
Gebäudeeinmessung
 Gebäudewert         Einmessungsgebühr bis einschließlich      25.000,00 €    300,00 € bis einschließlich      75.000,00 €    480,00 € bis einschließlich    300.000,00 €    830,00 € bis einschließlich    600.000,00 € 1.350,00 € bis einschließlich 1.000.000,00 € 2.100,00 €
werden und sind geeignet oder bestimmt, dem Schutz von Menschen, Tieren, Sachen oder der Produktion von Wirtschaftsgütern zu dienen. Haben Sie so ein Gebäude neu gebaut oder im Grundriss verändert, fällt es unter die Einmessungspflicht. Dies können auch Anbauten an bestehende Gebäude, Wintergärten, unterkellerte Terrassen oder Fertiggaragen aus Beton sein. Gebäude mit geringer Grundfläche (weniger als 10 m²), wie Gartenhäuser, fliegende Bauten oder Carports ohne eigene Wand fallen nicht unter die Einmessungspflicht. Umbauten, Aufstockungen und andere Veränderungen, die sich nicht auf den Grundriss des Gebäudes auswirken, sind nicht einmessungspflichtig. Ebenso unterliegen Gebäude von geringer Grundrissfläche (unter 10 m²) oder Bedeutung (z. B. Gartenhäuser in Kleingartenanlagen, Behelfsbauten, fliegende Bauten, überdachte Stellplätze) nicht der Einmessungspflicht. Welche Kosten kommen auf Sie zu? In der Kostenordnung gibt es eine Tabelle, gestaffelt nach Gebäudewert gemäß NHK 2000 (auch wenn das Gebäude in Eigenleistung erbaut wurde). Die Gebührenstaffelung ist relativ grob, sodaß Sie Ihr einzumessendes Bauwerk leicht einordnen können. Hier ein Auszug aus dieser Tabelle:                (die Angaben für die Einmessungsgebühr sind ohne 19% MwSt) Die Einmessung eines Wohnhauses mit Garage mit Normalherstellungskosten von 250.000 € kostet beispielsweise  987,70€ (inkl. 19% Mwst) Die Gebührenordnung ist für alle Vermessungstellen, egal ob ÖBVI oder Katasteramt, verbindlich.
Dipl. Ing. Ante Zivkovic Öffentlich bestellter Vermessungsingenieur
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