Nach Erteilung der Baugenehmigung kann mit dem Bauen begonnen werden. Vor dem Ausheben der Baugrube ist es sinnvoll, eine Grobabsteckung der Baugrube durchführen zu lassen. Der Vermesser markiert die Aussenecken des geplanten Baukörpers mit Holzpflöcken und markiert einen Höhenpunkt, an dem sich der Baggerfahrer während seiner Arbeit orientieren kann. So wird vermieden, das durch unnötig tiefes Ausbaggern zusätzliche Kosten entstehen. Ausserdem wird so gewährleistet, das die folgende Feinabsteckung problemlos erfolgen kann, und nicht möglicherweise nachgeschachtet werden muß. Ist die Baugrube ausgehoben erfolgt in der Regel eine Feinabsteckung. Hierbei werden die Aussenkanten des Baukörpers nach Lage und Höhe auf das Schnurgerüst übertragen. Dies ist deshalb wichtig, weil Grenzabstände genau eingehalten werden müssen. Besonders bei Fertigbauten kommt es darauf an, daß die Bodenplatte zentimetergenau passt. Denken Sie daran, die Feinabsteckung rechtzeitig zu beantragen, da auch hier wieder vom Vermesser Unterlagen benötigt werden, die er sich beim Katasteramt beschaffen muß.  Es müssen ja die Grenzen vor der Absteckung überprüft werden. Eine gewisse Vorlaufzeit ist also einzukalkulieren. Das Schnurgerüst ist vom Bauherrn zu erstellen, d.h. wenn der Ver- messer zum Grundstück kommt, sollte es schon in der Baugrube aufge- stellt sein. Und so sieht das aus (natürlich noch ohne Schnüre) Die Berechnung der Feinabsteckung erfolgt nach der HOAI, Grundlage wiederum ist der Wert der Baulichen Anlage.
Dipl. Ing. Ante Zivkovic, Öffentlich bestellter Vermessungsingenieur
Dipl. Ing. A. Zivkovic - Marienstraße 4, 53937 Schleiden - Tel. 02444-2853 Fax 02444-3635 -  Email: info@vermessung-schleiden.de Grob- u. Feinabsteckung
Nach Erteilung der Baugenehmigung kann mit dem Bauen begonnen werden. Vor dem Ausheben der Baugrube ist es sinnvoll, eine Grobabsteckung der Baugrube durchführen zu lassen. Der Vermesser markiert die Aussenecken des geplanten Baukörpers mit Holzpflöcken und markiert einen Höhenpunkt, an dem sich der Baggerfahrer während seiner Arbeit orientieren kann. So wird vermieden, das durch unnötig tiefes Ausbaggern zusätzliche Kosten entstehen. Ausserdem wird so gewährleistet, das die folgende Feinabsteckung problemlos erfolgen kann, und nicht möglicherweise nachgeschachtet werden muß. Ist die Baugrube ausgehoben erfolgt in der Regel eine Feinabsteckung. Hierbei werden die Aussenkanten des Baukörpers nach Lage und Höhe auf das Schnurgerüst übertragen. Dies ist deshalb wichtig, weil Grenzabstände genau eingehalten werden müssen. Besonders bei Fertigbauten kommt es darauf an, daß die Bodenplatte zentimetergenau passt. Denken Sie daran, die Feinabsteckung rechtzeitig zu beantragen, da auch hier wieder vom Vermesser Unterlagen benötigt werden, die er sich beim Katasteramt beschaffen muß.  Es müssen ja die Grenzen vor der Absteckung überprüft werden. Eine gewisse Vorlaufzeit ist also einzukalkulieren. Das Schnurgerüst ist vom Bauherrn zu erstellen, d.h. wenn der Ver- messer zum Grundstück kommt, sollte es schon in der Baugrube aufge- stellt sein. Und so sieht das aus (natürlich noch ohne Schnüre) Die Berechnung der Feinabsteckung erfolgt nach der HOAI, Grundlage wiederum ist der Wert der Baulichen Anlage.
Grob- u. Feinabsteckung
Dipl. Ing. Ante Zivkovic Öffentlich bestellter Vermessungsingenieur
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